WALD UND STADT

Wir pflanzen keine Bäume. Wir machen der Natur ein Angebot.

Klein gepflanzt, tief verwurzelt, und die Art, die der Standort annimmt. Dann hinsehen, was bleibt, und dem Raum geben. So wird aus einem Wald ein Ökosystem, in dem der Mensch dazugehört. So kann es auch an der Straße gehen.

Im Wald

Welcher Wald soll es in dreißig Jahren sein?

Fichte und Kiefer kommen mit Hitze und Trockenheit nicht mehr zurecht. Welcher Wald daraus wird, entscheiden die Menschen, denen er gehört. Wer geerbt hat, weiß oft nicht, wo anfangen. Wir helfen bei der ersten Entscheidung. Kostenlos, in sieben Werktagen.

In der Stadt

Was die Stadt vom Wald lernen kann.

Tausende Baumscheiben stehen leer, weil Nachpflanzen tausende Euro kostet. Wir setzen den jungen Baum neben den Stubben, wie im Dauerwald: klein, tief wurzelnd, die Art, die hier von selbst gedeiht. Zwei bis drei Standorte für das Budget eines Hochstamms.

Wofür wir stehen

Wir denken nicht in Bäumen. Wir denken im System.

Wir denken nicht in einzelnen Bäumen, sondern in dem System, zu dem sie gehören. Der Mensch steht nicht davor, er steht mittendrin: Er nutzt, er prägt, er wird geprägt. Im Dauerwald ist das seit hundert Jahren erprobt. Eine Stadt kann man genauso sehen. Was dort in dreißig Jahren steht, entscheidet sich heute.

Wer dahintersteht

Ein Ansprechpartner für Wald und Straße.

DI Christoph Ameseder, Gründer von DiversiTree

DiversiTree wird von Christoph Ameseder aufgebaut. Landschaftsplanung, Agrarökonomie, eigenes Unternehmen, Arbeit an realen Flächen: rund zehn Hektar Wald im Raum Strausberg und der erste Stubbenstandort in Berlin.

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